Leute von Unterwegs in Afrika
Wie in Australien wird auch hier in Afrika unsere Reise von vielen hilfsbereiten netten und weniger netten Menschen beeinflusst. Den ersteren sei diese Seite gewidmet ...
Die Etosha-Camper
Nicole und Markus Zehnder; Esther und Andy, Mike und Sam (v.l.n.r.)
Lieni und Helen Josty in Uis
Andrew und Mel
Familie Mueller mit Tanja auf dem Camp Palmwach: Freeke, Helene, Karen, Johan und Fritz; rechts die Familie vor ihrer Farm bei Herbertsdale, Suedafrika
Thomas und Guillaume
André und Claudia
Petra und Lukas
Jason und Kate
Andi und Heike mit Kindern Nico und Nina am fruehen Morgen des 1. Augusts 2006, frisch elefantiert
Sue und Pete
Victor
Lilly und Thomas
Sam vom Cool Runnings Backpackers
Thomas mit seinem IFA, Kraftsportler Thomas und... na ja...
Yvonne und Olaf
Els und Pascal reisen weiter nach Suedafrika
Fotoatelier "Nampho" in Luederitz
In Luederitz erhielten wir vom netten Fotografen von Nampho (unten in der Bergstrasse neben dem Kratzplatz/Barrels) viele Tips, wo es rote Duenen ohne Touristen und andere schoene Fleckchen gibt. Per Mail an "namypho_arty@keyromail.com" (bitte alle y aus Adresse loeschen) kann man sich bei ihm ueber seine individuellen Foto-touren in Suednamibia informieren. Wir gingen auf eigene Faust los, verbrachten zwei Tage im Gebiet der Tirasberge noerdlich von Aus und hatten rote Duenen fuer uns alleine (z.B Farm Gunsbewys an der D707).
Sehr viele Leute waren mit dem Preis-Leistungs-Verhaeltnis der Campingplaetze im Etoshapark unzufrieden. Diesem Umstand sei Dank verbrachten wir fuenf gemuetliche Abende mit anderen Reisenden, die uns oder die wir anfragten, einen Platz zu teilen:
Nicole & Markus Zehnder (in Okaukuejo):
Wenn wir Schweizer treffen, finden wir oft gemeinsame Bekannte. So auch mit den beiden Honeymoonern Nicole und Markus aus Baden, wo wir vor Chur auch mal fuer neun Monate gewohnt hatten. "Ja was, mit ihr ging ich mal zur Schule!" meinte Nicole, und so gruessen wir nun alle Chloé und Pascal Spichiger.
Sam und Mike und Esther mit Andy (in Okaukuejo und Halali):
"One Life. Live It." Dies steht auf dem Vehikel von Sam und Mike geschrieben, die erst neben, dann mit uns campierten. Als sich spaeter noch Esther und Andy dazu gesellten, hatten sich sechs Gleichgesinnte fuer zwei anregende Abende gefunden. Sam und Mike sind Briten, das andere Paar vereint gleich vier Nationen: Esther ist "Kanada-Ghanesin", Andy "Britisch-Italiener" (oder jeweils anders rum). Die beiden Paare sind unabhaengig von England nach Namibia gefahren, trafen sich hier und hatten einiges zu berichten. Wir hoffen, dass die Maus, die wir wegen angefressenem Brot in Halali aus unserem Auto verjagten, bei Esther und Andy nicht auch Schaden anrichtete. Unter deren Auto fluechtete sie sich naemlich und verschwand...


Helen & Lieni Josty (in Namutoni und spaeter Uis):
"Sin iar Schwizer odr isch das nur an Attrappa?" fragte uns der Herr mit Bart, als wir nach erfolgreicher Vormittagspirsch in Namutoni aufs Camp fuhren und er unser "Hospital-Abzeichen" auf der Haube sah. Bald stellte sich heraus, dass er und seine Frau in Trin GR wohnten und er bei Foto Wuffli in Chur arbeitete (liebe Gruesse an alle gemeinsamen Bekannten, z.B. Churer und Schierser Kantileute!). Anfang Juni sind sie nach Uis (beim Brandberg, Namibia) ausgewandert. Nach dem Umzug hatten sie nun in ihrem Landrover eine Ein-Tassen-Espressomaschine zuviel dabei, und diese schenkten sie uns (Markus hat daraufhin gleich Kaffeepulver gekauft, aber eben kein gemahlenes sondern loesliches, wie sich nach dem ersten Brau-Versuch herausstellte...). Etwa drei Wochen spaeter, als wir vom Kaokoland nach Windhoek unterwegs waren, trafen wir uns nochmals fuer zwei gemuetliche Abende in ihrem neuen Wohnort Uis. Merci fuer alles!

Mel und Andrew; Brigitte und Hugo
Spontan entschieden wir uns fuer das mittlere von drei Camps, als wir nach nach zwei holprigen Tagen entlang dem Kunene bei den Epupa-Faellen ankamen. Der lauschige Platz unter Makalani-Palmen (ideal fuer die Haengematte von André) ueberzeugte uns sofort. Wer uns aber aktiv am weiter reisen hinderte, waren die beiden jungen namibischen Camp-manager Mel und Andrew (Mel(anie) mag es nicht, von Anglophonen "Melaaani" genannt zu werden, deshalb das Kuerzel). Die beiden sind erst seit Maerz im Amt, verstehen es aber ausgezeichnet, ihre Gaeste zu verwoehnen. Wir wehrten uns natuerlich nicht, liessen uns trotz Vollbuchung am letzen Abend ein lauschiges Plaetzchen zuweisen und bestellten frisches Brot und Kuchen beim 1a Ku(e)chenteam. Weitere Koestlichkeiten aus der Kueche durften wir dank den Gaesten Brigitte und Hugo Lenhard-Backhaus aus Oesterreich geniessen. Nachdem wir gemeinsam mit ihnen die Himbas und die Wasserfaelle besucht hatten, luden sie uns zum gediegenen Nachtessen ein. Brigitte ist Psychotherapeutin, Hugo ist in der Geschaeftsleitung verschiedener Firmen taetig und goennt sich ein Jahr Auszeit, um der manchmal ungesunden Hektik zu entfliehen. So bereisten sie gerade fuer ein paar Wochen Namibia. Am Morgen nach dem Dinner sahen wir bei Sonnenaufgang dem Kleinflugzeug nach, mit dem sie einige Tage unterwegs waren. Danke nochmals fuer den schoenen Abend, und viel Erfolg weiterhin dem Omarunga-Team!

Familie Mueller
Auf dem Syncro Camp am Kunene beim Marienfluss (Koakoland, Namibia) klappten wir neben einer sehr sympathischen Familie unser Zelt auf. Fritz und seine Frau Karen sind Farmer bei Mossel Bay an der "Garden Route" in Suedafrika, sie produzieren unter anderem Zitrusfruechte und Angorawolle, ausserdem ernten sie Aloe-Pflanzen fuer medizinische Produkte. Die "zwaegen" Kinder Johan, Helene und Freeke gehen noch zur Schule. Fuer uns war der 2. Juli 2006 unser erster Hochzeitstag, sie mussten via Funkstation leider vom Tod von Karens Vater (84) erfahren. Wir konnten wohl an diesem Abend ihre Sorgen ein wenig zerstreuen. Als wir uns anderntags verabschiedeten, luden sie uns fuer November zum Besuch ihrer Farm ein. Drei Tage spaeter trafen wir sie auf dem Weg nach Windhoek ueberraschend wieder beim Camping Palmwach, natuerlich fuer einen weiteren schoenen Abend. Spaeter im Jahr folgten wir ihrer Einladung auf ihre Farm gerne und durften sie im November 2006 besuchen. Herzlichen Dank fuer die schoenen Tage mit Euch!


Thomas und Guillaume
Endlich mal wieder unser Franzoesisch ausgraben! Die beiden Franzosen sind "richtige" Backpacker, das heisst, sie bereisen Afrika mit dem oeffentlichen Verkehr, meist Minibusse. Man stelle sich zum Beispiel einen Toyota Hiace Bus vor, in den sich nach vielleicht einer Stunde Warten fuer einige Fahrstunden 12, vielleicht 20 Menschen draengen. Wir bewundern diese Art des Reisens sehr, chapeau! Die beiden Physiotherapeuten waren auf dem Weg Richtung Suedafrika und hatten sich in Windhoek in Praxen umgeschaut. Zusammen hatten wir ein gemuetliches Braai am Ufer des Swimmingpools. Bon voyage a vous!

Claudia und André
Zum ersten Mal fiel uns der Mitsubishi Bus mit Berner Nummernschildern und kleinem Schweizer Kreuz an der Dachfront in der Naehe der Felszeichnungen von Twyvelfontein (Namibia) auf. Da waren sie mit einem weiteren Berner Paar (in Nordafrika getroffen) gerade von ihrer Reise von Bern nach Namibia ueber die Angolanische Grenze gefahren und hatten die erste warme Dusche seit Monaten genossen. Wir besuchten zusammen die Felszeichnungen und wuenschten einander gute Reise. Zum zweiten Mal trafen wir uns im Namutoni Camp im Etosha National Park (Namibia) wieder. Im Chameleon Backpackers klappte es ein drittes Mal, hier verbrachten wir ein paar Tage und genossen zusammen den Luxus der Stadt. Sie fuhren dann weiter bis ans Kap der Guten Hoffnung, um ihre Reise abzuschliessen, waehrenddem wir Botswana und Sambia bereisten. Claudia konnte aber unerwartet ihren Stellenantritt hinausschieben, so fuhren sie wieder nach Norden. Eine Nacht verbrachten sie wie wir in Lilongwe (Malawi), zufaelligerweise war es die gleiche und erst noch im gleichen Camp! Die beiden sind somit unsere konstantesten Reisegefaehrten :-) Die Welt ist ein Dorf und Afrika ein Quartier...

Petra und Lukas Baeschlin-Nussbaumer
Wir haben immer Freude, wenn wir mal wieder mit anderen Leuten so reden koennen, wie uns der Schnabel gewachsen ist. Dies taten wir mit Petra und Lukas, den Honeymoonern, die genau ein Jahr nach uns geheiratet haben. Mit den beiden Lehrern genossen wir koestliches Wild vom Grill: Gnu und Giraffe waren es heute, gekauft von Peter vom Maori Camp bei Grootfontein.

Kate Potter und Jason Gallier
Wir lernten die sympathischen Briten bereits fluechtig in Windhoek kennen, als sie ihren gruenen Landrover mit dem selben Dachzelt wie unseres neben uns parkierten. Ein Land weiter trafen wir uns in den Strassen von Maun wieder, und wir verabredeten uns zum Campieren am selben Ort. Auch sie wollten unbedingt Moremi und Chobe besuchen, doch hatten sie keine Reservation mehr machen koennen. Kein Problem, auf unserem Platz hat's sicher noch Platz. So reisten wir gemeinsam in das Moremi Game Reserve, schlossen uns dort noch mit Familie Straub (siehe unten) zusammen und bereisten so das Naturparadies Chobe. Der semiprofessionelle Fotograf Jason (beide arbeiten sonst als Pathologen) ist uebrigens Schuld, dass Markus seither fast doppelt so viel Film verbraucht wie bisher - der Ehrgeiz hat ihn gepackt. Wir verabredeten uns mit den Beiden nochmals fuer den South Luangwa National Park in Sambia, wo wir fuenf Tage mit schoenen Game Drives und gemuetlichen Abenden verbrachten. Schliesslich fuehrten sie uns nach Senga Bay zum Strand des Lake Malawi, wo sich unsere Wege leider trennten. Sie konnten uns aber vorher noch viele Tipps fuer Malawi geben, schliesslich hatten sie in Mulanje eineinhalb Jahre gelebt und im Spital gearbeitet. Wir hoffen, dass aus ihrer Schweizerreise im Sommer 2007 etwas wird, und freuen uns darauf, ihnen unser Land zu zeigen!

Familie Straub
Am selben Abend, als wir uns mit Jason und Kate (siehe oben) in Maun wieder trafen, war da noch diese deutsche Familie auf dem Camping... Papa Andi fragte uns ueber unsere Reise aus, und wir sahen, dass Afrikareisen gut auch mit Kindern moeglich sind. Im Camp Xakanaxa trafen wir Straubs wieder, und wir buchten mit den Briten und der Familie eine gemuetliche Bootstour auf den Wassern des Okavango. Wir hatten mit den Kindern eine lustige Zeit auf dem Dach des Bootes. Mit Kate, Jason, Heike, Andi, Nico und Nina taten wir uns zu einem Reisegrueppchen zusammen und genossen fuer ueber eine Woche die Wildnis im Chobe National Park. Nach vielen schoenen Abenden musste die Familie leider wieder ans Heimgehen denken, doch unser Elefantenerlebnis wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Bis bald mal in Europa! (oder in der Schweiz ;-)

Sue und Pete Egon
Wir hatten bis jetzt noch nie Briten ohne Landrover getroffen :-) Das beige, gut ausgestattete Modell im Jolly Boys Backpackers gehoerte Sue und Pete. Pete arbeitete als Mobiltelefonnetz-Pionier in manchen Laendern, lange auch in Botswana. Entsprechend reiseerfahren und begeistert sind die beiden nun fuer Monate in Afrika unterwegs. Wir verabredeten uns fuer eine Nacht beim Nanzhila Camp im Kafue National Park, wo die beiden aber erst in der Dunkelheit eintrafen. Zehn Minuten spaeter hatten wir ihnen ein Nachtessen serviert, und Gemuetlichkeit hielt Einzug. Am andern Morgen reisten sie nach Westen Richtung Liuwa Plain N.P., wir in den Norden des Kafue N.P. Gute Reise weiterhin!

Kanuguide Victor von Vundu Adventures (noch ein Bild, Text siehe Bericht Sambia)

Lilly und Thomas
Seit etwa fuenf Jahren bereist das deutsche Paar Lilly und Thomas nun bereits die Welt, besonders Afrika. Entsprechend cool verhielt sich Lilly beim Freiluft-Waesche-Waschen, als ein grauer Fuenftonner zwei Ruessellaengen von ihr weg Buesche entlaubte (siehe Bild auf der Hauptseite Sambia). Abends tauschten wir in gemuetlicher Runde Reiseerlebnisse aus. Netterweise durften wir an ihrem Mac wieder mal Bilder vom iPod auf CDs brennen, fuer uns recht unerwartet mitten in Sambia. Merci!

Sam
Die aus Simbabwe stammende Sam fuehrt das Cool Runnings sehr effizient. Dank der guten Atmosphaere zwischen ihr und allen Angestellten fuehlten wir uns als Gaeste wie zu Hause. Neben dem Backpackers engagiert sich Sam in verschiedenen sozialen Projekten, etwa fuer die Beschaffung und Verteilung von Rollstuehlen fuer eine Region, oder als Gastlehrerin fuer die Umwelterziehung der Schueler von Senga Bay. Merci ihr und dem coolen Cool Runnings Team fuer die einwoechige Gastfreundschaft und die interessanten Einblicke in das lokale Leben!

Thomas Libuda
Ein Windstoss hatte eine Seite in Thomas' Reisefuehrer umgedreht, mit der Folge, dass Thomas an diesem Abend, als er Drestner Freunde treffen wollte, auf den falschen Campingplatz fuhr. Wir wunderten uns ueber den Kerl in seinem gelben IFA-Lastwagen, der da im Dunkeln noch beim Fat Monkeys, Cape Maclear, vorfuhr. Am naechsten Morgen assen wir schon gemeinsam Fruehstueck mit dem ausgesprochen gemuetlichen deutschen Kraftsportler. Thomas' Fruestueckskaffee wurde bald Standartgetraenk zu unserem Brot mit Honig. Thomas hielt es noch etwas laenger am See aus, wir zogen weiter und verabreteten uns fuer ein paar Tage spaeter auf dem Zomba Plateau. Da tranken wir noch mehr Kaffee und wanderten in die Waelder. Ein weiteres mal trafen wir ihn in Blantyre. Die Stadt wird zur neuen Heimat fuer Thomas werden. Er konnte Tage nach unserer Ankunft eine Optikerstelle antreten. Wir durften mit ihm auf das vorlaeufige Ende seiner langen Reise anstossen: In 21 Monaten reiste er von Dresten durch Europa und ganz Afrika ans Suedende des Kontinents, drehte um und landete schliesslich in Malawi. Eigentlich kaufte er den IFA mit der Annahme, das Gefaehrt werde irgendwo am Nordrand der Sahara den Geist aufgeben. Dann haette er das Motorrad ausgepackt und waere zurueck nach Deutschland gefahren. Der IFA hielt nun aber schon ueber 45'000 Kilometer, und Thomas fand sich im suedlichen Afrika wieder... In Blantyre kam ihm das Arbeitsleben etwas zu schnell entgegen, so packte er sein grosses Motorrad aus dem Lastwagen aus und kam mit uns nochmals mit bis Mulanje, wo wir uns dann verabschiedeten. Alles Gute Dir in Blantyre!


Yvonne und Olaf Schneider
Die beiden Anwaelte aus Deutschland verbrachten ihre Ferien in Mocambique. So kamen wir dazu, mit Olaf zu tauchen, waehrend Yvonne die Unterwasserwelt schnorchelnd erkundete. Ueber die Mittagspause zwischen den Tauchgaengen erkundeten wir mit Olaf die huebsche Duene am Suedende von Bazaruto Island. Olaf und Markus waren froh, dass ihre "Kunden" sie nicht sehen konnten, als sie die Duene hinunter rannten und rollten :-) Zwecks Logbuch, Tee und Kuchen besuchten wir die beiden nach dem Tauchen in der paradiesisch angelegten Vilanculo Beach Lodge. Alles Gute Euch beiden!

Els und Pascal
Els, Pascal und wir waren meist die erfahrensten Taucher auf dem Tauchboot von Liquid Adventures in Tofo. Klar, dass man zusammen taucht, Mantarochen bestaunt und dann das Logbuch zusammen ausfuellt. In guter Gesellschaft und bei toller Aussicht vom Bamboozi Restaurant aufs Meer hat das immer recht lange gedauert. Els ist Aerztin aus Belgien, Pascal Psychologe aus Holland, sie sind frisch verheiratet und auf Hochzeitsreise. Herzliche Gratulation! Sie bereisten auf ihrem Honeymoon Zimbabwe und Mocambique. Wir nahmen sie dann mit bis vor Maputo, von wo sie eine weitere Mitfahrgelegenheit hatten nach Suedafrika, um den Kruger National Park zu besuchen. Auf dem Weg dorthin konnte Pascal einen Polizisten glaubhaft ueberzeugen, dass wir alle ganz Liebe seien und die (willkuerliche) Busse von Mt 5'000'000 nicht bezahlen muessen. Hat geklappt. Merci dafuer und fuer die schoene Zeit in Tofo!
